Flussfahrt auf dem Sambesi
Anreise von Frankfurt nach Johannesburg, weiter nach Victoria-Falls Rückflug von Harare nach Johannesburg und weiter nach Frankfurt Von den Falls mit Boot, Bus und Kleinstflieger nach Harare |
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Simbabwe liegt im südlichen Afrika und grenzt unter
anderem an Südafrika, Botswana und Mosambik.
Die Hauptstadt ist Harare. Das
Land ist bekannt für seine beeindruckende Natur, besonders die Victoriafälle,
die zu den größten Wasserfällen der Welt gehören.
Die Bevölkerung lebt
hauptsächlich von Landwirtschaft, Bergbau und Tourismus. Wichtige Rohstoffe
sind Gold, Platin und Diamanten.
Wir, das sind 12 Personen und ein Reiseguide (aber ohne Schirm in der Hand). Guide Thomas hat seine Sache sehr gut gemacht. Alles was geplant war hat funktioniert, die Truppe war pünktlich und die Natur atemberaubend.
Los ging es mit einem Nachtflug von Frankfurt nach Johannesburg und nach kurzem Stopp weiter nach Victoriafalls. Landung und dann Bustransport zu unserer Lodges oder wie sie hier sagen
Chalet, oder wie wir bei uns sagen Bungalow.
Wir waren die Nummer neun und zehn so dass noch ein Paar kam, aber durch missliche Umstände erst einen Tag später. Los geht’s !!! Tag 1: Es geht mit einem Bus direkt zu Helikopterstation in der Nähe der Victoriafalls. Alle haben sich für einen Rundflug eingetragen und jeder war neugierig, denn die Meldungen besagte, er Sambesi-Fluss hat einen sehr hohen Wasserstand bevor er über die Klippen fällt. Recht sollten die Propheten haben, denn auf rund 2km Länge und einer ca. Höhe von über 100m ist das ein Spektakel. Die Fälle gehören zu den größten und
bekanntesten Wasserfällen der Welt. Sie liegen zwischen Simbabwe und Sambia. Kurzer Stopp noch an dem Victoriafalls-Bahnhof und dann zurück in unser Chalet. Im Chalet laufen die Affen frei herum und davor die Elefanten und Warzenschweine. Klingt komisch, ist so. Bitte nicht vergessen, wir sind in einem Nationalpark und es gibt keine Zäune. Also arrangiert euch mit den Tieren. Tag 2-6: Früh geht es los. Die Truppe ist pünktlich und los geht die Fahrt mit unserem Massagebus zur Landungsstelle unseres Sambesi-Traders.Die Fahrt ist hart an der Grenze des Vorstellbaren. Wenn der Ort vorbei ist, endet auch die befestigte Straße, schöne Grüße an die Bandscheibe. Ab jetzt wird es nur noch schlechter. Löcher, Querrisse ja sogar Mulder beim Verlassen der Fahrbahn.Der Straßenbelag ist schon 40 Jahre alt und es kam nie was neues drauf. Nach einigen Stunden sind wir dann am Sambesi, der hier schon angestaut ist. Am Ufer zwei Tenderboote für uns und dann weiter nach Osten zu unserem Schiff. Da steht es im Schilfgürtel und wartet auf uns, die Sambesi-Resi werden wir an den nächsten vier Tagen genießen. Der Kariba-Stausee ist einer der größten künstlichen Seen der Welt. Er entstand in den 1950er-Jahren durch den Bau des Kariba-Staudamms am Sambesi-Fluss zwischen Simbabwe und Sambia. Länge ca. 280km; Breite ca.40km; Tiefe ca. 97m; Fläche ca. 54000km2 - Wir werden die 280km abfahren !!Dazu wird es in der ersten Nacht keinen Stopp
geben und der Kapitän fährt nach Gefühl diesen Weg durch bis zum Frühstück. Die
folgenden Nächte stoppen wir am Rand.
Der See dient vor allem der Stromerzeugung und
versorgt beide Länder mit elektrischer Energie.
Außerdem ist er wichtig für Fischerei und Tourismus. Mega Abenteuer !! Wir haben so viel gesehen und
erlebt.
Der Dorfbesuch war interessant, da es keine Vorführung
war. Wir kamen vorbei und schlenderten durch die Hütten, hinein ging es nicht Freundliche
einfache Menschen die kleine Geschichten erzählt haben.
Angeln gehen heißt Fisch holen.
Safari bedeutet, ran an das Ufer und dort steht Fanti
und Zebra und der Rest der Klicke und säuft bzw. äst ungestört vor sich hin.
Zwischendurch Affen und ein Kroko, sowie Vögel ohne Ende. Das kannstê
nicht beschreiben, das muss man sehen.
Am Ende ist die Staumauer am Ort Kariba, unserem Ziel. Tag 7: Anlegemanöver in einer kleinen Bucht die man Hudson's Andora Harbour nennt. Nicht mit unseren Maßstäben vergleichbar. Dort in den Bus und 15 Minuten zu unserem Chalet Crowned Eagle Boutique Hotel.Das Besondere daran, es liegt auf dem Gipfel eines
Berges und schaut weit auf den Stausee. Mega. Aber nicht lang schnacken und
weiter geht es nach dem beziehen der Zimmer zur Staumauer. Tag 8-12: Mal wieder früh raus und in unseren Massagebus. Es
geht über Wege und unbefestigte Straßen zum Bootsanleger der The Mana Pools
Transfer Company. Mit dem Schnellboot zur Mana Pools Safari Lodge im
Nationalpark. Hier wartet jetzt das Buschabenteuer. Mit einem Buschjeep vom
Anleger in unser Lodge, jeder bekommt eine eigene Hütte die sensationell
ausgerüstet ist für ein Buschlager. Löwen, Zebras, Gnus, Impalas, Baboon, Meerkatzen, Hippos, Antelope, Schakal, Springbock, Wasserbock, Hyänenhund, Weißkopfadler, Seeadler, Schlangen, Warzenschweine, Webervögel, und weitere, denn es endet nicht.
Eine Nachtfahrt nach unserem Sundowner, einen Busch-Trail am frühen Morgen und Lagerfeuerromantik mit Sternenkunde. Wir konnten „das Kreuz des Süden“, den „Orion“ sehen , dazu noch Planeten wie Mars, Venus und Jupiter. Das alles Jenseits von Afrika. Das genaue Beschreiben unserer Buschtrail`s ist ein eigener Aufsatz. Es ist zu viel passiert um hier auf alles eingehen zu können. Am Abreisetag steht wieder was Neues an. Wir werden zu einem Buschlandepiste gebracht und mit einem Buschflieger für 12 Personen ausgelegt ausgeflogen. Alle rein, einer auf den Platz vom Kopiloten und schon ging es ab.
Rollen über Grasnarbe ist ungewöhnlich, der Flug ein wenig kippelig, doch die
Landung spektakulär. Die kleine Kiste setzt zum ersten mal auf und hebt wieder
ab durch die Unebenheit der Piste. Hier
sind wir jetzt in einem gesicherten Bereich mit Zaun. Der Unterschied ist Wir besuchen gleich noch die Chengeta Grundschule, die
in unmittelbarer Nähe liegt. Leider sind Ferien und so haben wir nur Kontakt
zum Schulleiter. Er zeigt uns das Anwesen, die Klassenräume und die
Sportanlage. Ich höre schon Stolz heraus, über die Arbeit welche hier geleistet
wird. Bitte nicht mit unserem System vergleichen, hier ist es neben dem
Bildungsauftrag auch eine Betreuung von Kindern.
Unser Tag endet mit einem Sundowner in der Lodges und dem planen unseres letzten kompletten Tages. Tag 13:
Heute ist für jedem etwas dabei. Kanu fahren,
Ausreiten, Buschtrail, Elefanten streicheln, oder auf der Terrasse sitzen und
zur Ruhe kommen. Doch im Halbdunkeln kommen Mitarbeiter der Lodges und tanzen
für uns einen für Europäern ungewöhnlichen Tanz und die Frauen singen rhythmisch
immer die gleiche Strophe. Es erinnert ein wenig an Ahnenkult, da die Männer in
bunten Kostümen gekleidet sind. Tag 14: 10 Personen Abreise aus der Lodges mit Bus zum Airport Harare. 2 Personen bleiben noch einen Tag. Dann 8 Personen weiter nach Johannesburg. 4 Personen fliegen nach Mosambik. In Johannesburg trennten sich die Wege von Thomas, der weiter nach Kappstadt flog. Für uns sechs ging es mit Nachtflug zurück nach
Frankfurt. Gepäck holen, Auto holen, Rückfahrt die Stressfrei war und zu Hause vor dem leeren Kühlschrank stehen.
Bis die Tage.
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